Mai 03

Wir sind aktuell durchaus auf der Suche nach einem neuen Auto. So Kombi. Irgendwie. Auf jeden Fall mehr Platz wird benötigt. Zumindestens mehr als im 3-Türer-Corsa.

Längerer Internet-Recherche (Kofferraum-Volumen, Maße zwecks Garage, etc.) folgte nun eine persönliche Besichtigung.

Zuerst Skoda (schon lange nicht mehr nur Ostblock-Image) und dann Opel. Lag irgendwie beides auf einer Strecke (Beuel -> Südbrücke -> Reuterstraße). Vom Service aber Welten. Zwischen beiden Autohäusern.

Skoda zuvorkommend, auf die persönlichen Wünsche eingehend, beratend, verkaufenwollend – Opel dagegen überfordert und mit lediglich zwei (davon nur einer Service-orientiert) Verkäufern am Samstag. Für gefühlte 6-8 Kunden.

Mehr als “da steht der Ständer mit den Prospekten” und “mein Kollege macht die Gebrauchtwagen, ich bin nur für Neuwagen zuständig” hörte man da nicht. Das der Kollege, der gerade in einem Verkaufsgespräch war, nicht gleichzeitig 4-5 Kunden bedienen kann, ist klar und so zogen wir nach ca. 15 Minuten wieder ab, da man sich bei Opel wohl ausser Stande sah, mal den gewünschten Wagen zu öffenen, um ihn von innen zu betrachten.

Für mich als Kunde sind das irgendwie Minuspunkte, oder?

Keine Wunder, dass es Opel so schlecht geht…

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Eine Antwort zu “Manchen geht es noch nicht schlecht genug”

  1. Das ist halt so oder Wie ich keine Kunden gewinne - MythosBayern - irgendwas ist ja immer. sagt:

    [...] Das wir ein neues Auto kaufen wollen, ist ja bekannt. [...]

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