Jul 13

Doof.

Da recherchiert man so intensiv wie aufgeregt und dann entdeckt man, dass es da eine Lücke zu geben scheint.

Wie erwähnt, gibt es diverse Quellen, in denen man nach seinen Ahnen recherchieren kann. Mit der Deutschen Zentralstelle für Genealogie (DZfG) in Leipzig stehe ich gar im regen E-Mail-Kontakt.

Sowohl von denen als auch vom Standesamt I in Berlin habe ich mir die Bücher über die gesammelten Verzeichnisse dort angeschafft.

Berlin war da leider nicht so ergiebig, da kaum ein Dokument aus den für mich relevanten Orten vorhanden ist. Etwas anders dagegen die Lage in Leipzig.

Ob sich jetzt eine persönliche Recherche vor Ort lohnt, ist wieder ein anderes Thema. Hat man dort doch den Service-Gedanken verinnerlicht und vorab eine Kurz-Recherche mit den von mir gelieferten Daten durchgeführt.

Ergebnis: Mit den mir bekannten Geburts-, Heirats- oder Sterbedaten komm’ ich wohl nicht weiter.

Existieren dort für die Orte meiner Familie doch nur Unterlagen aus dem Jahre 1874 (Einzeldokument) oder ab Anfang des 19. Jahrhunderts. Die ältesten, mir bekannten Daten liegen aber davor.

Sicher.

Wenn ich schon die Brücke in die noch ältere Vergangenheit hätte, könnte ich dort wohl fündig werden, zuvor müsste aber von mir – auf welchem Wege auch immer – diese Lücke geschlossen werden.

Werd’ wohl noch mal in der Familie nachfragen…

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